Captiva GmbH

A&M Captiva schließt Neuausrichtung mit der Veräußerung der verbleibenden Assets aus Fonds Captiva II und Captiva III erfolgreich ab

  • Veräußerung der verbleibenden vier Assets aus Captiva III abgeschlossen
  • Vertrag über Verkauf des letzten Objekts aus Captiva II unterzeichnet
  • Kumulierter Verkaufspreis für alle Objekte bei rund 40 Mio. Euro
  • A&M Captiva investiert über neu aufgelegte Spezialfonds u.a. im Einzelhandelsbereich mit Fokus auf Nahversorgung und Lebensmittel
  • Akquisitionspipeline im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich

A&M Captiva („Captiva“, vormals Captiva Capital Management GmbH) hat mit dem Verkauf der letzten Assets aus ihren auslaufenden Fonds Captiva Capital Partners II und Captiva Capital Partners III einen Verkaufserlös von rund 40 Mio. Euro erzielt und die Verkaufsphase der Fonds damit in einem starken Marktumfeld erfolgreich abgeschlossen. Captiva II wurde 2005 mit einem Volumen von 400 Mio. Euro aufgelegt, Captiva III hatte sein finales Closing 2008 mit Kapitalzusagen von 418 Mio. Euro. Beide Fonds wurden exklusiv von Captiva Capital Management verwaltet und erwarben in Europa Gewerbeimmobilien im Volumen von mehr als 3 Mrd. Euro. Aus Captiva II ging unter anderem über einen Börsengang die Alstria Office REIT AG hervor.

Die jetzt veräußerten vier Objekte des Captiva III Fonds umfassen:

  • eine von LGI Logistics und Schenker angemietete Logistikhalle (rd. 10.000qm) in der Heubergstraße in Reutlingen, die im Juni 2015 an einen Privatinvestor veräußert wurde,
  • zwei medizinische Versorgungszentren in Berlin Charlottenburg und Friedenau mit zusammen 8.450qm, die im Juli 2015 an einen privaten deutschen Klinikkonzern veräußert wurden sowie
  • ein von Goodrich Control Systems GmbH (ein Unternehmen von UTC Aerospace Systems) angemietete rd. 9.000 qm große Unternehmensimmobilie mit Produktionshalle in der Bataverstraße 78 in Neuss, das von Aurelis erworben wurde.

Für das letzte aus dem Captiva II Fonds stammende Objekt, ein in Brieselang bei Berlin gelegenes Warenverteilzentrum von Zalando (rd. 30.000qm), wurde am 28. Juli 2015 ein Veräußerungsvertrag mit einem Spezialfonds einer Schweizer Großbank unterzeichnet. Das Closing dieser Transaktion soll in den nächsten Monaten erfolgen. Eine ursprünglich zu der Liegenschaft gehörende Entwicklungsfläche mit rd. 170.000qm soll bis Jahresende separat veräußert werden.
Künftige Investments von Captiva erfolgen durch Spezialfonds und spezialisierte Investmentvehikel

Im Juni 2014 wurde die Captiva Capital Management GmbH, die die deutschen Investments der Captiva Fonds betreute, von Alvarez & Marsal erworben und mit dem bestehenden Management unter der Leitung von Stephan Fritsch in A&M Captiva umbenannt. Im Geschäftsbereich Capital Management investiert Captiva auch weiterhin im deutschen Markt mit einem Fokus auf Einzelhandelsobjekte und insbesondere auf Nahversorgung und Lebensmittel. Diese Investments erfolgen über einen Spezialfonds nach deutschem Recht, der bereits Objekte im Volumen von rd. 125 Mio. Euro verwaltet. Darüber hinaus plant Captiva, im Geschäftsbereich Real Estate Asset Management mittels externer Mandate zu wachsen. Erste entsprechende Mandate konnten zwischenzeitlich gewonnen werden. Zielsetzung im Bereich Asset Management ist der Ausbau des verwalteten Vermögens im einstelligen Milliarden-Euro-Bereich.

Stephan Fritsch, Geschäftsführer von A&M Captiva, sagte: „Nach dem erfolgreichen Verkauf aller Objekte aus Captiva II und III konzentrieren wir uns nun ganz auf unsere zukünftigen Aktivitäten. Wir befinden uns derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen zum Zukauf von Einzelhandelsobjekten. Darüber hinaus planen wir, im Jahresverlauf ein weiteres Investmentvehikel aufzulegen, das außerhalb des Einzelhandelsbereichs investieren soll.

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